DFF – Treffen, September 2017


Man erkennt es schon an unserem Einstiegsbild – dieses mal ging es um die sogenannten Lichtenberg Figuren. Karl Leichauer hat sich schon etwas intensiver damit beschäftigt und uns an diesem Abend mal an seinem Wissen teilhaben lassen. Aber trotz aller Begeisterung für dieses Phänomen erstmal der elementare Hinweis – hier wird mit lebensgefährlichen Strömen gearbeitet.


Diesen Warnhinweis bitte sehr ernst nehmen – denn wie heißt es immer so – es gibt viele Krankeiten aber nur eine Gesundheit.


Die neueste XXXL – Schale von Thomas


Sigi, unser Sägenspezialist, hat sich der Jahreszeit entsprechend der bestmöglichen Bekleidung fürs bevorstehende Oktoberfest angenommen. Die fränkische Version der „stehenden Lederhose“


Herbert war auch wieder sehr fleißig mit seiner Wackelmaschine. Unterschiedlichste Lichteffekte je nach Blickwinkel.


Karl stärkt sich noch mal mit einem Kräftigen Schluck aus der Flasche.


Nee im Ernst hier vermischt er Natron mit Wasser als Auftrag für die Holzteile (es geht natürlich auch Backpulver – dann gibt es allerdings am Wochenende vermutlich keinen Kuchen).


Die zu brennenden Flächen werden dann damit eingepinselt. Dort wo nix hingepinselt wird wird auch nix verkohlen 🙂


Keines Funkenspiel mit der „kleinen“ Stromquelle.


Elektroden auf das Holz auflegen und los geht´s.


Und dann gespannt dem Verlauf der Funken mit den Augen folgen.


Bei Nadelholz läuft der Strom offenbar schon gerne an den Maserverläufen lang.


So ein schöner Lichtbogen


Wenn man sich sicher ist wo man seine Hände hat kann man einen Blick in die Runde werfen.


Weihnachten steht vor der Tür – Kerzenzeit


So und jetzt nochmal zum Vergleich das Funkenbild einer „Microwelle“


Johannes an einer Buchenschale


Ernst mit seiner Ahornvase


Niklas hatte eine kleine Schale mit breitem Rand dabei.


Erster Versuch mit einzelnen Elememte.


Ich habe mich dann an meiner Ahornschale verwirklicht.


Zwei größere Verästelungen waren das Ergebnis.


Das hat Niklas gleich aufgenommen und er hat seine Schale nochmals nachgearbeitet.


Im Ergebnis sehen wir jetzt einen geschlossenen Verlauf.


Und das selbe nochmal in Pflaumenholz

Soderle jetzertle kennama uns aus.
Herzlichen Dank Karl für diesen Abend. Mal sehen wer sich für diese Oberflächenverziertechnik noch begeistern läßt. Karl hat mehrfach auf die nötigen Sicherheitsaspekte hingewiesen bis hin zum Steckerziehen wenn nicht gebrannt wird. Bitte denkt in euerem eigenen Interesse daran wenn ihr so was machen wollt.

Gruß
Helmut

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