DFF – Treffen Februar 2016, Licht und Schatten

Beim zweiten Treffen 2016 ging es ums Exzentrische! Helmut ist der Meister darin!

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Er hat nicht nur excellent vorgeführt, sondern auch alles bestens erklärt. Jetzt wissen wir wieder einmal mehr, was man falsch machen kann!

 

Detailfotos, die man auch aus der letzten Reihe sehen konnte wurden gezeigt – der hat sich richtich a Ärbert gmacht!

So Freunde, schaut mal her und schwätzt net wieder in den hinteren Reihen. Sonst fliegt des Brettla hinter!

Die High-Tech-Sicherheitsbrille vergrößert das Sichtfeld und schützt doch vor umherfliegenden Drechselobjekten!

Steht ihm wirklich gut!

Eine Ufo-Schale aus den bekannten Übungsrohlingen. Alarmstufe ROT!

…..und auch hier wieder ganz ungeniert schief eingespannt, um exzentrisch zu bearbeiten!

Im Hintergrund unser neuer Kameramann Gerhard – voll auf den Dreh konzentriert!

So, etz läfft die Sach! Da mussi ja garnix mehr dazutun. Die Kamera filmt von alans!

Fertige Ufos!

Los geht’s!

Scho geht er auf, der türkische Halbmond!

Dann hat Helmut hier aufgehört – na, machtses selber amal! Alles zeigi Euch net!

So sehn’s aus die Kreisel, wenn alles glatt geht!

Konzentration auch in den Zuschauerreihen!

Beleuchter Ernst in Aktion! Licht und Schatten – von Beidem viel!

Die Spitz ist scho mal dran!

Ausfall! Des Holz a Glump – fliegt glei davon! Aber genug Ersatz ist ja da!

Na, ganz so exzentrisch wollmas a net!

Drechselgeschwindigkeit bei Exzentrik ist immer exakt bei 35,7 km/h einzuhalten!

Eher langsam, spart Strom, Material und Nerven!

Der Kreiselkörper ist fertig. Geht ja noch! Aber etz kommts – auf in Helmuts Welt!

Die Bank muss höher! Hatte er ja geschrieben.

Jedes Detail wird sichtbar gemacht und bestens erklärt!

 

Abstechen! Mir haben fertig!

Läfft! Allerdings ganz zufrieden is er net, der Meister!

Besser geht immer!

Im Ufo gings dann besser – wahrscheinlich, weil die Schwerkraft teilweise ausser Kraft gesetzt wurde!

Kritische Phase! Etz schnell ins Cafe, damit ma noch schneller was zum Essen bekommen!

Alles auf und nüber durch die Matschwiese – auch wenns verboten ist!

Mitgebrachte Werke konnten noch schnell fotografiert werden! Aber schnell – wir ham schließlich Hunger!

So an Teller voll Brotzeit gibt’s gleich!

Des wars aus der Werkstatt! In der Folge wurden noch etliche Brotzeiten bezwungen und Krüge geleert! Auch künftige DFF-Aktivitäten wurden geplant und besprochen. Ich bin diesmal auf keinem Bild – der Vorteil des Fotografen! Ich hoffe, Euch hats auch so gut gefallen und sage herzlichen Dank an Helmut für seine perfekte Lehrstunde! Noch was: NACHMACHEN IST AUSDRÜCKLICH ERWÜNSCHT! Also strengt Euch mal an!

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7 Responses to DFF – Treffen Februar 2016, Licht und Schatten

  1. Gerhard says:

    Sehr informativer Abend , wenn man es jetzt nicht begriffen hat klappt es wohl nie mehr.
    Danke Helmut.

  2. Anonymous says:

    Toller Vortrag von Helmut!!!!
    und schöne Bilder vom „Frankenfotograf“ Wolfgang
    scheeee wars

  3. Norbert L. says:

    Super Vorführung, wieder ein schöner Abend.
    Danke Helmut und allen die mit geholfen haben.

  4. Helmut says:

    Hallo zusammen
    Danke erstmal für euer zahlreiches Erscheinen, euere positiv Resonaz und natürlich ein großer Dank an alle Helfer rund um so einen Abend.
    Noch ein kleiner Hinweis – unter Tips und Tricks finden alle angemeldeten „DFF´ler“ im internen Teil noch die Detailfotos zum Entstehen eines Kreisels mit excentrischen Stiel.

    Gruß
    Helmut

  5. Gerhard Winter says:

    Na da muss ich mich gleich noch anschließen .
    Erstklassige Vorführung Helmut , so kennt man dich halt .
    Natürlich auch an Wolfgang ein Lob , schöner Bilderbericht .
    Gruß Gerhard W.

  6. Anonymous says:

    Da kann ich nur sagen – schade, daß ich nicht dabei sein konnte.
    War aber inzwischen nicht untätig, mehr das nächste Mal.
    Gruß
    Michael aus dem langweiligsten aller P.s

  7. gerd will says:

    Es wor wiedermol ein perfekter Abend und ich hob wieder mol wos glernt.Ich find des is rundrum ein nettes Team.
    Biß zum nächsten Mal.
    Gerd W.