DFF – Treffen August 2013 Werkzeugworkshop – Problemwerkzeuge

Wie es Berichte so an sich haben ist unser Augusttreffen also auch schon wieder Geschichte und die anschließenden Zeilen
versuchen mehr recht als schlecht einen kleinen Abriss des Geschehens zu dokumentieren.

Meisel

Werkzeugworkshop mit Problemwerkzeugen der Teilnehmer stand auf der Tagesordnung.
Irgendwie sollte das nicht vorhandene Sommerloch trotzdem gefüllt werden.

Nach unserer Ausstellung, bei der wir ja einiges an Werbung für uns gemacht hatten, fanden sich erfreulicher Weise
mehrere „Neue“ zu dem Treffen ein, die wir in unserem Kreise begrüßen durften.
Insgesamt 30 Drechselfreunde bevölkerten den Garten, die Werkstatt und später die Scheune von Ernst.
Probiert, Getestet und Experimentiert wurde wieder an 3 Maschinen mit ganz unterschiedlichen Werkzeugen –
vom Ausdrehhaken über diverse Ausdrehwerkzeuge bis hin zur guten alten Röhre bzw. zum Meisel war fast jedes
Werkzeug dabei.
Es konnten viele Anregungen ausgetauscht werden und so konnte wieder jeder etwas „mitnehmen“.

So dann lass ich auch mal „Bilder sprechen“


Thomas durfte stehen denn der Stubentiger hat hier klar die älteren Rechte – Ordnung muss sein.


Gemütliches Beisamensitzen- stehen im Garten vor dem eigentlichen Start.


Thomas am gekröpften Haken – Neun Uhr beginnen und dann langsam drehen bis maximal 11 Uhr und gefühlvoll herausziehen – halb so schlimm der Haken wenn man es so erklärt bekommt.


Der Meisel – richtig Vorgegangen – von der Fußstellung bis hin zum optimalen Schnittwinkel erklärt und Vorgeführt
durch Gerhard und schon läuft die Locke wie geschmiert über das Werkzeug.


Niklas hatte einige Spezialwerkzeuge, wie z.B einen kleinen Rundschaber für tiefe Hohlkehlen dabei, die
getestet wurden.


Denen hat es offensichtlich richtig Spaß gemacht.


Einige mitgebrachte Teile zur allgemeinen Begutachtung.


Siehst du jetzt hast du es auch begriffen wie es geht mit dem Innenausdrehen und es hat überhaupt nicht weh getan.


Ja dann ist mir das jetzt auch klar.


Mal genau hingeschaut wie es geht.


Manfred prüfte erstmals die Schärfe der Schneide bevor der loslegte.

Und jetzt noch einige wichtige Bilder der langen Tafel zum Ausklang es Abend´s.


Bei uns in Franken stimmt halt die Mischung aus Vorführung (Informationen) und Geselligkeit
genauso wie das Verhältnis aus erfahrenen Teilnehmern und Nachwuchs.

Aufgrund des regen Interesses, an dem wieder fast keiner aufhören wollte, haben wir doch glatt für das nächste Treffen im September eine Fortführung des Workshops eingeplant.

Danke nochmals an Ernst das er seine „Strohwitwerzeit“ mit uns verbracht hat.
Und schee wars wieder in der Runde.

Gruß
Helmut

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